Die Basis für ein Phad Thai Rezept

 

Phad Thai Rezept

 

Ich habe mir noch nie gerne Kochrezepte in Back- oder Rezeptbüchern aufgeschrieben. Wenn ich mir ein Rezept aussuche, brauche ich immer ein Bild von dem Gericht oder eine Anleitung, wie zum Beispiel in einer Kochsendung zu sehen ist. Deshalb habe ich vor einigen Jahren angefangen die Kochanleitung oder die Zutaten entweder als Zeichnungen „aufzuschreiben“ oder sie wie hier als digitale Skizze festzuhalten. Die Optik gehört für mich zum Kochen einfach dazu und für ein schönes Foto nach dem Kochen fehlt mir immer die Geduld. Auch wenn ich mir nicht gerne neue Rezepte ausdenke aber vielleicht mache ich irgendwann mal ein Kochbuch draus 😉

Phad Thai habe ich immer in Thailand gegessen, wenn ich nach einiger Zeit keine Lust mehr auf asiatisches Essen hatte. Auch wenn es sich widerspricht aber Phad Thai ging am Ende irgendwie dann doch immer. Es ist eines meiner Lieblingsrezepte, weil es schnell und unkompliziert ist und man es entweder vegetarisch oder mit Hühnchen oder mit Garnelen kombinieren kann. Man sollte aber unbedingt richtig gute Reisnudeln verwenden. Glasnudeln schmecken meiner Meinung nach nicht genauso.

Es gibt unzählige Variationen des Gerichts im Internet. Eine kurze Anleitung ist diese hier:

Die Reisnudeln in heißem Wasser ca. 5 Minuten einweichen lassen. Den Tofu mit Kurkuma würzen. Wer möchte kann 100g Hähnchenfilet in gleichmäßige, möglichst kleine  Stücke schneiden und dazugeben.  Den Knoblauch fein hacken und die Frühlingszwiebeln in grobe Stücke schneiden. Die Limetten werden geviertelt und die Erdnüsse fein gehackt.

Öl im Wok oder der Pfanne erhitzen. Erst den Knoblauch, dann das Huhn und dann den Tofu ca. 2 Minuten braten. Anschließend die Eier, Fischsauce, Zucker und Austernsoße kräftig unterrühren. Die Nudeln mit ein wenig Wasser dazu geben. Dann die Sprossen und Frühlingszwiebeln hinzugeben und kurz aufkochen. Mit Erdnüssen, Chilliflocken und Limetten dekorieren.